Männer, Frauen und das Rauchen.
Im Gegensatz zu Frauen sind Männer häufig nachlässig, wenn es um Arztbesuche oder Vorsorgeuntersuchungen geht.
Zu den größten Gesundheitsrisiken bei Männern zählt der unvorsichtige Umgang mit Genussmitteln aller Art. Neben mangelhafter Ernährung ist vor allem das Rauchen eine Hauptursachen für schwer wiegende Krankheiten wie beispielsweise Krebs. Aber auch die Frauen sind von dieser Gefahr betroffen.
Jugendliche und das Rauchen
Besonders bei den jungen Mädchen in der Altersgruppe 14 bis 21 steigt die Zahl derer, die rauchen, zwar nicht mehr an. Jedoch ist die schiere Masse erschreckend genug. Jungen Menschen greifen meist zur Zigarette, um zu einer Peer-Group dazu zu gehören, um von Altersgenossen akzeptiert zu werden. Das Suchtpotential von Zigaretten ist jedoch schwerwiegend. In vielen Fällen entwickelt sich eine ernsthafte Sucht. Diese Sucht wieder los zu werden gestaltet sich in der Regel als nahezu unschaffbar.
Alternative zum Rauchen?
Kann eine Elektro-Zigarette bei der Raucherentwöhnung helfen? Diese Erneuerung erinnert optisch an gewöhnliche Tabakzigaretten. Der große Unterschied liegt in der Funktionsweise. Während normale Zigaretten durch das Verbrennen von Tabak gesundheitsschädliche Mengen an Teer ausstoßen, bleiben die Lungen des Rauchers mit der E-Zigarette davon befreit.
Statt durch Verbrennen raucht eine Elektro-Zigarette durch Verdampfen. Ein spezielles Liquid wird in der E-Zigarette verdampft, so entsteht der typische Rauchgeschmack. Eine LED-Leuchtiode simuliert sogar die Glut einer brennenden Zigarette. Der Raucher muss also auf nichts verzichten, außer auf etliche hoch giftige chemische Stoffe, die bei der Verbrennung einer gewöhnlichen Zigarette freigesetzt werden. Männer und Frauen können die Raucherentwöhnung mit der E-Zigarette gleichermaßen wagen. Die fehlende Geruchsbelästigung ist ein weiterer Vorteil, der besonders die Nicht-Rauchenden Partner erfreuen wird.
Filed under Genusgruppe männlich, Genusgruppe weiblich | Tags: gesundheit, krankheit | Comment (0)Nabelschnurblut einlagern
Einige Blutbanken werben bereits dafür: das Einlagern von Nabelschnurblut und mit diesem Blut die so wichtigen Stammzellen. Doch, wie sinnvoll ist das Ganze? Gibt es bereits Erfolge mit Nabelschnurblut?
Macht das Einlagern von Nabelschnurblut Sinn? Diese oder ähnliche Fragen stellen sich häufig werdende Eltern. Natürlich möchte man für das eigene noch ungeborene Kind nur das Beste. Sollte es einmal schwer krank sein, möchte man in jedem Falle, dass es die beste medizinische Behandlung erhält. Die Faszination der Mediziner ist darauf zurückzuführen, dass die Ähnlichkeit zwischen den embryonalen Stammzellen mit denen im Nabelschnurblut sehr groß ist. Beide Arten sind noch recht undifferenziert und flexibel, das heißt, sie haben die Möglichkeit zu unterschiedlichen Zelltypen heranzureifen und können so die unterschiedlichsten Organe sowie Gewebe ausbilden.
Die Entnahme von Nabelschnurblut
Das Nabelschnurblut wird, wie der Name schon sagt, unmittelbar nach der Abnabelung, der Nabelschnur oder der Plazenta entnommen. Dieser kleine „Eingriff“ ist für das Neugeborene sowie für die frischgebackene Mutter schmerzlos und mit keinerlei Risiko verbunden. Wer sich für das Einlagern von Nabelschnurblut interessiert, sollte dieses vor der Entbindung mit dem jeweiligen zuständigen Krankenhaus abklären, denn die Entnahme ist nicht in jedem Krankenhaus möglich.
Forschungsstand | Nabelschnurblut einlagen
Von Medizinern und Forschern ist das Nabelschnurblut eine immer noch heiß diskutierte Angelegenheit. In der heutigen Medizin wird das Nabelschnurblut zur Behandlung von schweren Erkrankungen eingesetzt. So wird zum Beispiel Leukämie unter anderem mit Stammzellen behandelt. Derzeit kommen jedoch bei dieser Art der Erkrankung nur fremde Zellen zum Einsatz. Weiterhin dient das Nabelschnurblut weiterhin zu Forschungszwecken. Wer heute Nabelschnurblut einlagert, entscheidet natürlich, für welchen Zweck und für wen dieses benutzt werden darf.
Filed under Die Kleinen, Gemeinsamkeiten, Genusgruppe männlich, Genusgruppe weiblich | Tags: gesundheit, krankheit, leben | Comment (0)Lavendelöl: Erholung und Wellness daheim
Konzentrationsschwierigkeiten, Verspannung, Reizbarkeit, Kopf-und Magenschmerzen, Niedergeschlagenheit und das Gefühl ausgebrannt zu sein, sind die Krankheiten und Symptome, die sich in allen Gesellschaftsschichten immer mehr häufen.
Lavendelöl: Gesundheitsmanagement zu Hause
Das immer komplexere, alltägliche Leben verlangt unserem Gehirn und Köper eine Höchstbelastung ab, die bei immer mehr Menschen dazu führt, dass sich ihr Körper und Seele verweigern. Nur ein Gesundheitsmanagement, das die richtige Ernährung, Erholung und Wellness schon zu Hausse koordiniert, verhindert, ein weiteres Degenerieren unserer Leistungsfähigkeit. Manchmal hilft es auch einfach mal in ein Wellness Wochenende zu gehen, um den Körper so richtig zu entspannen.
Lavendelöl – Honig für Körper und Seele
Welch wohltuende Aromen verströmt alleine schon ein Lavendelöl. Es beruhigt, und jede Pore unseres Körpers generiert sich mit neuer Energie. Nicht nur der moderne Mensch bedient sich seiner weitreichenden Wirkungskraft, auch im Altertum fand Lavendelöl bereits eine breitgefächerte Anwendung
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Die Araber nutzten Lavendelöl als Antiseptikum, Toilettenartikel und Parfum
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Für die Römer galt Lavendelöl als der Inbegriff der Reinheit. Schon sie verwöhnten ihren Körper, in dem sie das Öl dem Badewasser als Ergänzung für ihre Waschungen beigaben. Als Bestandteil eines belebenden und erfrischenden Einreibemittels erfreute sich Lavendelöl dazu größter Beliebtheit.
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Lavendelöl ist ein wirkungsvolles Heilmittel bei Verbrennungen und Insektenstichen.
- Dank seiner starken antibakteriellen Wirkung fördert Lavendel zuverlässig die Linderung von Schnittwunden und Bissen.
- Nicht nur belebend – sondern auch beruhigend, hilft Lavendelöl bei Unruhezuständen, Migräne und Einschlafstörungen.
- Sinnliches Entspannen bei gleichzeitiger Nervenstärkung schenkt ein anregendes Lavendelbad, indem ihr mit einigen wenigen Tropfen euer Vollbad veredelt.
- Zusätzliche Gourmetfreuden gewinnt ihr durch einen minimalen Einsatz von Lavendeltropfen in eurem Menu, welches ihr so kulinarisch und mediterran verfeinert.
Versucht es doch einfach mal!
Filed under Allgemein, Gemeinsamkeiten | Tags: gesundheit, krankheit, leben | Comment (0)Hyperhidrose: Wenn das schwitzen richtig unangenehm wird
Schwitzen ist ja allgemein schon eine sehr unangenehme Sache in unserer heutigen Gesellschaft. Dabei ist es ganz normal. Es gibt allerdings eine Krankheit, genannt “Hyperhidrose”, bei der sogar viel Schweiß produziert wird, obwohl man eigentlich keine körperliche Anstrengung hat.
Noch nie von der Hyperhidrose gehört? Aktuell leiden rund 1 Million Menschen unter den Symptomen dieser übermäßigen Schweißproduktion. Damit ist nicht unbedingt nur das schwitzen unter den Armen gemeint, sondern auch alle anderen Regionen. Es kann sein, dass die Schweißdrüsen nur an einem bestimmten Punkt des Körper “überreagieren” oder rundrum zu viel Schweiß produzieren. Continue reading »
Filed under Allgemein | Tags: krankheit | Comment (0)Herpes ganz einfach wegbekommen mit Hausmittelchen
Herpes ist eine fiese Angelegenheit für den, den es erwischt hat. Natürlich gibt es allerhand Mittel, um diesen möglichst schnell wieder loszuwerden. Doch bevor man zur Chemie-Keule greift, kann man ja erstmal ein paar Hausmittelchen ausprobieren.
Herpes ist eine Virusinfektion und ist eine Krankheit der Haut. Meistens sieht man diese im Lippen/Mund-Bereich oder im Intimbereich des Menschen. Viele derer, die an Herpes “erkranken” tun das nicht erst, wenn es ausbricht (also zu sehen ist), sondern schon in der Kindheit. Dort bleibt es aber ohne Symptome. Die kommen erst im Erwachsenenalter. Das blöde an der Sache ist, dass wenn man sich das einmal eingefangen hat, es auch immer wieder kommen kann. Denn eine echte Therapie dagegen gibt es noch nicht. Der Virus bleibt im Körper- es muss nicht noch mal zum Ausbruch kommen, doch häufig tut es das doch.
Herpes ist weit verbreitet ©sapienssolutions/flickr.com
Filed under Allgemein | Tags: krankheit | Comment (0)Erste Hilfe bei einer Pilzvergiftung: Was zu tun ist
Der Sommer hat sich so gut wie verabschiedet, der Herbst klopft merklich an unserer Tür. Die Blätter werden bunt und der Herbst zeigt seine “Früchte”. Pilzliebhaber aus Deutschland versammeln sich in den Wäldern um frische Pilze zu sammeln und zu Hause zu essen.
Es gibt doch nichts über frische Zutaten für ein leckeres Mittag- oder Abendessen im Zuge der gesunden Ernährung. Das denken sich diese Tage auch wieder viele, viele Menschen, die sich auf in die Wälder machen um richtig günstig leckere Pilze zu sammeln. Wieso auch in den Supermarkt gehen, wenn es draußen kostenlos steht und man sich dabei auch noch bewegt? Eben. Doch gerade für unerfahrene Pilzsammler bedeutet das auch ein großes Risiko. Denn der Genuss eines falschen Pilzes kann zu einer Vergiftung führen!
Filed under Allgemein | Tags: ernährung, krankheit | Comment (0)Hausmittel gegen Sodbrennen
Viele Menschen kennen es: Es brennt, es drückt und schmerzt hinter dem Brustbein. Das “heißgeliebte” Sodbrennen ist wieder da. Bei manchen Menschen ist es ein krankhaftes Problem, andere haben es nur ab und an und greifen dann zu Medikamenten. Doch das muss nicht sein, es geht manches mal auch einfacher!
Bevor man zu Medikamenten greift, sollte man erst einmal die “Hausmittelchen” dagegen ausprobieren. Wenn es ist hilft, ist es immer noch besser als die Chemiekeule aus den Apotheken. Vor allem, wenn einen das plötzlich in der Nacht oder nach einer Party überkommt, sollte man zu dem greifen was man gerade im Haus hat. Einige dieser kleinen Hausmittelchen gegen Sodbrennen möchte ich heute mal vorstellen!
Sodbrennen ist eine fiese Sache. Aber es gibt Hilfe! ©net_efekt/flickr.com Continue reading »
Filed under Allgemein | Tags: krankheit | Comment (0)Blasenentzündung- wie kommts und was dagegen tun?
Es ist eine Erkrankung, die vielen Frauen mehr oder minder Schmerzhaft bekannt sein dürfte: Die Blasenentzündung. Doch wie wird sie eigentlich ausgelöst und was kann man dagegen tun?
Damit erst mal keine Missverständnisse auftreten: Auch Männer können davon betroffen sein. Nur wird es bei ihnen oftmals nicht erkannt. Frauen leiden zudem häufiger an einer Blasenentzündung. Der Grund ist, dass die Harnröhre der Frau wesentlich kürzer ist und Erreger deswegen eine bessere Chance haben der Frau „Leid“ zuzufügen.

©Consulat de la Boirie/flickr.com
Bei der Blasenentzündung entzündet sich die Schleimhaut oder die gesamten Wand der Harnblase. Ausgelöst wird sie meistens durch Infektionen mit Bakterien. Zum Beispiel durch Darmbakterien, die vom Continue reading »
Filed under Gemeinsamkeiten, Genusgruppe weiblich | Tags: krankheit | Comment (0)Diabetes Mythen – was an den Vorurteilen dran ist
Viele Krankheiten, die eigentlich alltäglich bzw. fast schon normal heutzutage sind, sind immer noch mit unzähligen Halbwahrheiten und Vorurteilen behaftet. Dieses Halbwissen „außenstehender“ macht den Erkrankten das Leben regelmäßig schwer.
Diesen Beitrag möchte ich dem Thema Diabetes widmen. Auch wenn das Thema „Krankheits Mythen“ eher wenig mit dem Thema gesundes Leben zu tun hat, so ist es ein wichtiger Faktor um anderen Menschen das Leben einfacher zu machen, wenn man selbst aufgeklärt ist. Und das betrifft ja nicht nur die Volkskrankheit „Zucker“, sondern auch viele andere.

©leafbug/flickr.com
Zuerst sollte ich vielleicht mal kurz erklären was das ist und wie sich die beiden Typen unterscheiden:
Typ-1-Diabetes:
Hier liegt eine Autoimmunkrankheit vor. Das Immunsystem kämpft sozusagen gegen die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse an und zerstört sie Drüse über einen Zeitraum, bis diese ganz aufhört zu arbeiten. Dieser Prozess ist nicht stoppbar, aber am Anfang einer Insulin-Therapie erholt sich die Drüse für einen kurzen Zeitraum, da sie ja nun durch das künstliche Insulin Unterstützung bekommt. Jedoch wird das Ende der Produktion nur heraus gezögert.
Typ-2-Diabetes:
Er „kommt“, wenn der Blutzuckerspiegel über eine lange Zeit zu hoch ist z.B. weil man sich falsch ernährt und dadurch dick wird. Dadurch passiert es, dass die Körperzellen Continue reading »
Hodenkrebs: Meistens im Alter zwischen 20 und 40 Jahren
Hodenkrebs ist ein ernstes Thema, mit dem sich viele Männer nur ungern beschäftigen. Dabei erkranken etwa 9 von 100.000 Männer sind pro Jahr in Deutschland.
Hodenkrebs ist eine bösartige Gewebswucherung, die, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und behandelt wird, sich recht schnell auf andere Organe des Körpers ausbreiten kann. Oftmals wäre eine regelmäßige Vorsorge schon ein Mittel um sich vor größeren Risiken zu schützen, doch das männliche Geschlecht ist eher kein Arztgänger-Gruppe.

95% der Männer haben “nur” auf einer Seite Hodenkrebs. Man sollte sich an dieser Stelle einmal vor Augen halten, dass Hodenkrebs gut behandelbar ist. Ohne Behandlung ist das Ende immer der Tod! Das ist anders als bei anderen Krebsarten, wo der Ausgang ungewiss ist, selbst wenn es behandelt wird. Um Veränderungen schnell zu erkennen sollte man regelmäßig seine Hoden abtasten. Am besten macht man das unter der Dusche, wenn der Körper entspannt ist. Sollten fühlbare Veränderungen da sein: Sofort zum Arzt!
Was können die Symptome bei beginnendem Hodenkrebs sein?
- eine Schwellung oder ein Knoten im Hoden (kann schmerzlos oder auch schmerzhaft sein)
- ein “Schweregefühl” oder ein “Ziehen” im Hoden oder in der Leiste
Was können die Symptome bei fortgeschrittenem Hodenkrebs sein?
- der Hoden vergrößert sich immer weiter
- dadurch, dass sich Lymphknoten im Bauchraum vergrößern können Rückenschmerzen auftreten
- die Brustdrüsen vergrößern sich und schmerzen
Im großen und ganzen kann immer nur wiederholt werden, dass Männer und Frauen regelmäßig zu den Vorsorge-Untersuchungen gehen sollten.
Sollte sich wirklich der Verdacht auf Hodenkrebs bestätigt haben heißt der nächste Schritt OP. Dabei wird der Hoden in der Regel entfernt. Wer nun Angst hat in seinem Sexualleben oder in seiner Zeugungsfähigkeit ausgebremst zu werden, der muss keine Angst haben. Diese Nebenwirkungen treten in der Regel nicht auf, da der gesunde Hoden diese “Aufgabe” übernimmt. Nach der OP wird dann geklärt, ob der Krebs Metastasen gebildet hat. Danach wird das Stadium des Krebses ermittelt und die entsprechende Therapie eingeleitet.
Auf dieser Website findet ihr noch mehr Informationen zum Thema Hodenkrebs.
[IMG ©runran/flickr.com]
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Hi! Ich bin Sveni. Ich schreib hier über die Gesundheit... Wer hätte es gedacht.