Krebsvorsorge durch Obst und Gemüse! Echter Schutz oder nicht?
Eigentlich war es nun in den Köpfen der Menschen verankert: Wer täglich frisches Obst und Gemüse zu sich nimmt, der schützt sich damit effektiv gegen spätere Krebserkrankungen. Doch nun scheint wieder alles ganz anders zu sein.
Zumindest, wenn man den aktuellen Forschungsergebnissen der Wissenschaftler glaubt, die um den Krebsexperten Paolo Boffetta arbeiten. Laut ihnen bzw. ihren Forschungsergebnissen heißt es, dass der tägliche Verzehr von Obst und Gemüse keine echte Vorsorge vor beispielsweise Hoden- oder Brustkrebs bietet.

Schützen Obst und Gemüse nun vor Krebs oder nicht?
Im Bericht der “Mount Sinai School of Medicine” stellten die Wissenschaftler ihre Ergebnisse vor. Das Risiko an Krebs zu erkranken würde nur um 3 Prozent verringert, wenn man jeden Tag rund 200 Gramm Obst zu sich nimmt als der Durchschnitt. den Zusammenhang von Krebsrisiko und dem regelmäßigen Verzehr von Obst und Gemüse. Die Studie ist lange Arbeit gewesen. Fast neun Jahre haben die Forscher ca. 480.000 Menschen aus zehn europäischen Ländern begleitet. Von ihnen sind in 8 Jahren 30.000 an einer Art Krebs erkrankt.
Obst ist kein ausreichender Schutz
Das zumindest sagt uns die Studie. Man sollte auch immer daran denken, dass es kein Allheimittel gibt um an etwas nicht zu erkranken. Die Gene spielen da auch mit. Gab es zum Beispiel schon Vorerkrankungen in der Familie? Wo und wie lebt man selbst? Ich denke nicht, dass es etwas bringt, wenn man starker Raucher ist daran zu glauben, dass man mit ein bisschen Ausgleich ganz sicher nicht an Lungenkrebs oder einem anderem Krebs erkrankt. Und auch ein komplett “Sündenfreies” Leben schützt nicht.
Wer den kompletten Bericht rund um die neue Studie lesen will, dann kann das auf dieser Website tun.
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Hi! Ich bin Sveni. Ich schreib hier über die Gesundheit... Wer hätte es gedacht.