Kontakt zu Tieren ist gut für Körper und Seele
„Mama, ich möchte einen Hund!“ – diesen Wunsch werden sich viele Eltern irgendwann einmal stellen müssen. Viele Gründe sprechen erst mal dagegen. Doch man sollte es nicht kategorisch ausschließen, denn oftmals überwiegen auch die Pros.
Tiere machen Arbeit, lösen Allergien aus, stören, stinken- die Liste gegen ein Tier ist endlos lang. Und sicherlich trifft auch das ein oder andere Argument zu. Ich selbst habe derzeit 4 Wellensittiche und bin mit Vögeln, Hunden und Katzen groß geworden. Ich bin seit einiger Zeit in einem Wellensittich Forum aktiv und dort hatten wir vor kurzem die Diskussion „Tiere lösen Allergien aus“. Ein Kind wendete sich an uns, weil es seinen Vogel mit ins Kinderzimmer nehmen wollte, da im Wohnzimmer zu viele Gefahren für den kleinen Piepmatz lauerten. Die Eltern waren wegen des Federstaubs dagegen. Der Vater hatte eine Bekannte, die davon sogar Asthma bekam. Angeblich muss man dazu sagen, denn viele Ärtze haben ihr Urteil schon gefällt wenn man sagt „ich habe Haustiere“.
Wie gesagt: Es gibt viele Gründe gegen ein Tier.
Doch viele sind auch einfach fadenscheinig. Allergien gibt es. Doch sie müssen nicht zwangsläufig auftreten, wenn man sich ein Haustier hält. Schließlich kommt es immer auf den eigenen Körper an, ob so eine Überreaktion vorliegt oder nicht. Ich kenne auch viele Allergiker die sich Tiere halten und entsprechend mit den Tieren umgehen und so keine Probleme haben.
Wichtig ist, sich nicht nur die negativen, sondern auch die positiven Aspekte vor Augen zu halten:
- Tiere streicheln lockert An- und Verspannungen auf und setzt dazu auch Glückshormone frei
- Glückshormone sind fürs Immunsystem
- Mit Tieren wird eine große Verantwortung übernommen, das wiederum ist gut fürs Selbstbewusstsein und die eigene Wahrnehmung
- Je nach Tierart ist man “gezwungen” das Haus zu verlassen und an die frische Luft bzw. Sonne zu gehen
Tiere machen Arbeit, lösen Allergien aus, stören, stinken- die Liste gegen ein Tier ist endlos lang. Und sicherlich trifft auch das ein oder andere Argument zu. Ich selbst habe derzeit 4 Wellensittiche und bin mit Vögeln, Hunden und Katzen groß geworden. Ich bin seit einiger Zeit in einem Wellensittich Forum aktiv und dort hatten wir vor kurzem die Diskussion „Tiere lösen Allergien aus“. Ein Kind wendete sich an uns, weil es seinen Vogel mit ins Kinderzimmer nehmen wollte, da im Wohnzimmer zu viele Gefahren für den kleinen Piepmatz lauerten. Die Eltern waren wegen des Federstaubs dagegen. Der Vater hatte eine Bekannte, die davon sogar Asthma bekam. Angeblich muss man dazu sagen, denn viele Ärtze haben ihr Urteil schon gefällt wenn man sagt „ich habe Haustiere“.
Ich gebe jetzt bewusst nicht auf das Thema ein, dass Tiere auch oft zu therapeutischen Maßnahmen zu Rate gezogen werden, denn das ist ein komplett anderes Kapitel in der Geschichte Mensch und Tier. Aber auch da ist es bewiesen, dass viele Patienten sich danach wesentlich besser fühlen und andere Therapiemaßnahmen besser anschlagen. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.
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Hi! Ich bin Sveni. Ich schreib hier über die Gesundheit... Wer hätte es gedacht.