“Verantwortung von Anfang an!” kostenlos herunterladen
Eigene Kinder sind für viele Paare das höchste Glück. Doch mit dem Kind im Bauch und einer guten Polster ist die Versorgung noch lange nicht getan. Mama wird man schließlich nicht erst, wenn das Kind auf der Welt ist, sondern schon zu dem Zeitpunkt wo es gezeugt wird.
Viele Eltern begreifen leider nicht, dass Schwangerschaft auch Verzicht bedeutet oder wollen dies nicht realisieren, weil in den Köpfen noch feststeckt “jetzt kann ich noch mal 9 Monate auf den Putz hauen”. Doch dem ist nicht so. Partygänger können das noch bis zu einem gewissen Maß, aber und Alkohol, Zigaretten und Co. sollten absolut Tabu für die Frau sein. Doch genau hier liegt oftmals das Problem. Dafür gibt es jetzt eine Broschüre, die man sich kostenlos im Internet herunterladen kann.
Der Grund für die Erstellung der Broschüre “Verantwortung von Anfang an!” dürfte unter anderem wohl auch sein, dass jedes Jahr zwischen 4.000 bis 5.000 Kinder geboren werden, die Continue reading »
Genusgruppe weiblich | Comment (0)Blasenentzündung- wie kommts und was dagegen tun?
Es ist eine Erkrankung, die vielen Frauen mehr oder minder Schmerzhaft bekannt sein dürfte: Die Blasenentzündung. Doch wie wird sie eigentlich ausgelöst und was kann man dagegen tun?
Damit erst mal keine Missverständnisse auftreten: Auch Männer können davon betroffen sein. Nur wird es bei ihnen oftmals nicht erkannt. Frauen leiden zudem häufiger an einer Blasenentzündung. Der Grund ist, dass die Harnröhre der Frau wesentlich kürzer ist und Erreger deswegen eine bessere Chance haben der Frau „Leid“ zuzufügen.

Bei der Blasenentzündung entzündet sich die Schleimhaut oder die gesamten Wand der Harnblase. Ausgelöst wird sie meistens durch Infektionen mit Bakterien. Zum Beispiel durch Darmbakterien, die vom Continue reading »
Gemeinsamkeiten, Genusgruppe weiblich | Comment (0)Wichtige Vorsorgeuntersuchungen für die Frau
Vorsorge Untersuchungen sind immer wieder ein Thema, an dem sich viele Männer und Frauen stören. Doch sie sind unglaublich wichtig für die eigene Gesundheit und werden leider viel zu oft unterschätzt.
Sowohl unter den Männern als auch unter den Frauen gibt es genug Beispiele, die nicht zu den empfohlenen Vorsorge Untersuchungen gehen, weil es ihnen ja gut geht. Doch so viele Krankheiten liegen oftmals im Verborgenen und machen keine Beschwerden bis es dann zu spät ist, wenn der Arzt es eher durch einen Zufall entdeckt. Ich möchte heute mal einen Überblick über die verschiedenen Vorsorgeuntersuchungen geben, die für die Frau empfohlen werden. Dabei geht es natürlich vor allem um die Krebsvorsorge, die nur durch eine rechtzeitige Erkennung gute Heilungschancen haben.
Welche Vorsorgeuntersuchungen für die Frau sinnvoll sind
- HPV-Impfung senkt Gebärmutterhalskrebs-Risiko
Die häufigste Ursache vom Gebärmutterhalskrebs ist eine Infektion mit humanen Papillomviren (HPV). Doch dagegen gibt es eine Impfung, genauer zwei- sie sollen vor den Virustypen HPV 16 und 18 schützen. Gerade Menschen, die viel (wechselnden) Sex haben, können Continue reading »
Natürliche Schwangerschaftsverhütung ganz ohne Chemie
Die Möglichkeiten eine Schwangerschaft zu verhüten sind schier unendlich. Doch viele Frauen möchten auf die Pille oder ähnliche Chemie verzichten. Doch auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die alle ihre Vor- und Nachteile haben.
Viele Frauen möchten
nicht mit der Pille oder ähnlichen chemischen Mitteln de: Entweder weil sie es nicht vertragen oder weil sie es schlicht nicht möchten. Trotzdem ist der Wunsch nicht da ein Baby zu bekommen. Auf den Sex möchte man aber auch nicht verzichten- egal ob Frau in einer Partnerschaft ist oder nicht. Zum Glück gibt es auch Mittel und Wege auf natürliche Weise zu verhüten.
Doch welche natürlichen Verhütungsmittel gibt es und wie funktionieren sie?
Da gibt es so einige. Sie nennen sich “Kalendermethode“, “Temperaturmethode“, “Temperaturmethode mit Computer“, “Zervix-schleim-Methode“, “Symptothermale Methode” und den eigentlich bekannten “Coitus interruptus“. Außerdem gibt es noch die “Hormonmessung mit Computer“. Die Begriffe sagen einem nicht viel, oder? Kein Problem. Die Aufklärung folgt auf dem Schritt. Continue reading »
Brustkrebs: jede Vierte ist betroffen
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland, jede 4 Brust ist davon betroffen. Dank Früherkennung und verbesserter Diagnostik sterben immer weniger daran, obwohl immer mehr Frauen darunter leiden. Welche Faktoren begünstigen den Brustkrebs?
Es ist nicht voraussagbar, ob eine Frau Brustkrebs bekommt oder nicht. Auch die genauen Ursachen sind in den meisten Fällen nicht geklärt. Es gibt allerdings einige Faktoren, die bei der Entstehung von Brustkrebs eine Rolle spielen.
Aufgrund von Veranlagung tritt Brustkrebs relativ selten auf. Bei nur etwas 5 bis 10 Prozent der Frauen ist er genetisch bedingt. Allerdings gehören Frauen, deren Familienmitglieder bereits an Brustkrebs erkrankt sind zur Hochrisikogruppe.
Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen scheint bei der Entwicklung von Brustkrebs mitzuwirken. Frauen erkranken häufiger, wenn sie
- bei der ersten Menstruation jünger als 12 Jahre alt sind
- spät in die Wechseljahre kommen
- das erste Kind nach dem 30. Lebensjahr bekommen
- nie schwanger waren
Deshalb verzichtet man heutzutage auch auf Hormonbehandlungen gegen Wechseljahresbeschwerden, um das Risiko der Erkrankung zu verringern.
Bei der hormonellen Verhütung steht die Erhöhung des Brustkrebsrisikos dem Schutz vor bösartigen Tumoren in Eierstöcken und Gebärmutterschleimhaut gegenüber.
Weitere Risikofaktoren für Brustkrebs sind ebenso das fortschreitende Alter und ein unausgewogener Lebensstil mit Übergewicht, Bewegungsmangel oder Alkoholkonsum.
Gut ist zu hören, dass heutzutage die Frauen gute Chancen haben vollständig vom Brustkrebs geheilt zu werden, sofern der Krebs früh genug erkannt wird und sich nicht ausgebreitet hat. Deshalb sollte es für jede Frau ein Muss sein neben der Pflege eines ausgewogenen Lebensstils auch die kostenlosen gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen (Info hier) wahrzunehmen.
Genusgruppe weiblich | Comment (0)Migräne – typisch weiblich!
Etwa acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Migräne, das sind immerhin 10% der Bevölkerung. Frauen sind dabei dreimal häufiger betroffen als Männer.
Das Wort Migräne kommt aus dem Griechischen, heißt übersetzt „halber Schädel“ und benennt den sehr starken, pochend-pulsierenden Kopfschmerz, der meist nur einseitig auftritt und der die darunter Leidenden bis zu 72 Stunden vollkommen lahmlegt. Oft treten dabei außer Lichtempfindlichkeit auch Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen auf.
Migräne ist eine Frauenkrankheit
Warum Frauen häufiger darunter leiden, ist nicht gänzlich geklärt. Es wurde festgestellt, dass Frauen mit der sexuellen Geschlechtsreife dreimal häufiger an Migräne leiden als Männer. Bei jeder zehnten Frau ist dieser Kopfschmerz streng an die Periodenblutung gebunden. Als Ursache nimmt man deshalb hormonelle Schwankungen an.
Als weiteren Grund diskutieren Experten, dass Frauen Schmerzen anders wahrnehmen als die Männer. Je nachdem welche Nervenzellen beteiligt sind, nehmen sie Schmerzimpulse schwächer oder stärker wahr. Gerade bei der Migräne werden die Nervenzellen im Gehirn der Frau stärker stimuliert als bei den Männern.
Auslöser
Migräne ist ein sehr komplexes Phänomen mit sehr individuellen Ausprägungen. Auslöser können bestimmte Lebensmittel sein wie Schokolade, bestimmte Käsesorten und Zitrusfrüchte. Ebenso Alkohol und Nikotin. Desweiteren führen unregelmäßige Mahlzeiten Schlafmangel und Stress zu Migräne.
Experten raten zur Führung eines Migränekalenders, um die individuellen Auslöser herauszufiltern.
Migräne natürlich vorbeugen
Natürliche Wege Migräne vorzubeugen sind die ermittelten Reize zu vermeiden und ein ausgwogener Lebenstil mit ausreichend Schlaf und regelmäßigen Mahlzeiten. Auch Entspannungsübungen und Ausdauersport helfen die Attacken zu reduzieren. Als erfolgreich hat sich ebenso Akupunktur erwiesen (mehr Info).
Mit den Wechseljahren nehmen übrigens die Migräneattacken ab, ein kleiner Trost für die betroffenden Frauen.
Herzinfarkt bei Frauen: Aufklärung tut not
Lange galt der Herzinfarkt als typische Männerkrankheit. Untersuchungen zeigen aber, dass Frauen ebenso häufig einen Infarkt erleiden. Weibliche Symptome sind aber anders und dabei oft uneindeutig. Woran erkennen Frauen einen drohenden Herzinfarkt?
Herzinfarkt-Risiko steigt in den Wechseljahren
Frauen sind erst in den Wechseljahren besonders Herzinfarkt-gefährdet, da das Geschlechtshormon Östrogen sie vor Gefäßerkrankungen schützt. Östrogen senkt das für Gefäßverschluss verantwortliche „schlechte“ Cholesterin und kurbelt außerdem die Produktion von gefäßerweiternden Stoffen an. Mit Eintritt in die Wechseljahre fällt diese natürliche Schutzfunktion weg.
Weibliche Symptome des Herzinfarkts
Die Symptome bei Mann und Frau können unterschiedlich sein. Allgemein bekannt und für den Herzinfarkt typisch angesehen sind die Alarmzeichen der Männer: eine starke Enge und ein Druck im Brustkorb und haben anhaltende Schmerzen, die in Arme, Schulterblätter, Hals und Kiefer ausstrahlen sowie Angst oder Panik. Bei Frauen sind häufiger Kurzatmigkeit, ungewöhnliche Müdigkeit, Erbrechen sowie Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich Anzeichen für einen Herzinfarkt. Sie werden aber als solche nicht ernstgenommen, weshalb Frauen zu spät oder gar nicht zum Arzt gehen.
Wie Frauen einen Herzinfarkt erkennen können
Die „Initiative Frauenherz“ (Broschüre) will Frauen und Gesellschaft aufklären und ein Bewusstsein für die weibliche Symptomatik schaffen. Eine Hilfe zur frühzeitigen Erkennung eines Infarktes kann die Anwendung der NAN-Regel sein: So können alle plötzlich auftretenden Beschwerden zwischen Nase, Arm und Nabel, die auch nach 15 Minuten noch anhalten, auf einen drohenden Herzinfarkt hinweisen. Mit diesem Wissen kann bereits das Ziel erreicht werden, dass Frauen früher den Notarzt rufen als bisher und rechtzeitig behandelt werden können.
Genusgruppe weiblich, Unterschiede | Comment (0)Eisenmangel: Richtig essen statt Tabletten
Vor allem Frauen leiden unter Blutarmut, die durch Eisenmangel hervorgerufen wird. Statt mit Tabletten zu reagieren, sollte man mit richtiger Ernährung vorbeugen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was man isst, sondern auch in welcher Kombination.
Frauen neigen zu Eisenmangel
Frauen haben von Beginn ihrer Geschlechtsreife bis zu den Wechseljahren einen erhöhten Eisenbedarf als Männer, da sie durch die Menstruation Blut verlieren. Dieser verdoppelt sich noch mal bei Schwangerschaft und in der Stillzeit. Aber auch Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase und Leistungssportler gleich welchen Geschlechtes leiden an Eisenmangel. Dem Griff zu Eisentabletten ist aber – ohne Rücksprache mit dem Arzt – entschieden abzuraten, denn zuviel Eisen kann dem Körper schaden.
Zuviel Eisen macht krank
Der ungezielte Zusatz von Eisen mit Tabletten gegen Eisenmangel begünstigt Entzündungen im Körper (z.B. Gicht, Arthrose, Rheuma). Außerdem fördert es die Vermehrung von Bakterien, was zu Infektionen führen kann. Schlucken Kleinkinder versehentlich Eisenpräparate, können sie sich schwerwiegend vergiften.
Natürliche Helfer gegen Eisenmangel
Nahrungsmittel, die Eisen enthalten, gibt es viele (Liste). Während der Körper das Spurenelement aus tierischen Produkten wie Fleisch und Wurst leicht aufnehmen kann, muss ihm bei pflanzlichen Produkten geholfen werden. Letztere kombiniert man deshalb am besten direkt mit Elementen, die die Eisenaufnahme fördern und einem Mangel an Eisen entgegenwirken:
- Vitamin C
- Apfelsäure, Weinsäure, Zitronensäure
- Fruchtzucker
Deshalb bei Eisenmangel das Vollkornbrot zum Frühstück immer mit Orangensaft trinken statt mit Kaffee oder Tee, die enthalten nämlich Substanzen die die Aufnahme hemmen. Und zum Mittag dann Bohneneintopf mit vitamin-c-reichen Kartoffeln und Paprika. Ein paar Rezepte gegen Eisenmangel gibt es hier… Wohl bekommt´s!
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Hi! Ich bin Sveni. Ich schreib hier über die Gesundheit... Wer hätte es gedacht.