Wichtige Vorsorgeuntersuchungen für den Mann
Vorsorge ist auch bei der männlichen Bevölkerung ein Ernstzunehmendes Thema. Leider sind Männer oftmals aber eher von der Sorte “ist nix, wird nix sein”- doch leider täuschen sich da auch tausende.
Viele Frauen werden mir jetzt zustimmen, wenn ich sage, dass Männer nicht nur Ernährungsmuffel sind, sonder auch Arztmuffel. Wo nix wehtut, da muss auch nicht geguckt werden. Und wenn da was ist, dann ist es eh nicht zu ändern- so eine Einstellung hat auch mein Freund. Das tut weh als liebende Partnerin. Außerdem gibt es auch noch gerne die Ausflüchte alá “mir passiert das nicht”. Tja, das denken wohl auch tausende von anderen Männern, die dann ihr bitterböses Erwachsen beim Arzt haben. Dabei sind viele Unterschungen schnell gemacht und werden von der Kasse übernommen. Und so ein kleiner Pieks oder Abtasten ist weitaus unangenehmer als eine Chemotherapie, die vielleicht hätte umgangen werden können.
Welche Vorsorgeuntersuchungen für den Mann von Bedeutung sind, habe ich hier mal zusammengefasst.
- Hodenkrebs Vorsorge
Wenn man mal bedenkt, dass Hodenkrebs im Alter zwischen 20 und 40 auftritt (eigentlich in den besten Jahren eines Mannes), dann Continue reading »
Natürliche Potenzmittel – ohne Chemie zum Super-Liebhaber
Die Liebe ist ein großes Thema in der heutigen Gesellschaft. Dazu gehört auch Sex, auch wenn beides nicht immer zusammen gebracht wird. Doch viele Paare werden feststellen, dass fehlende Potenz ganz schnell zum Frust führen kann.
Männer stehen häufig unter dem Druck die stärksten, besten und härtesten zu sein. Dazu gehört auch, seinen Mann nicht nur im Berufsleben, sondern auch im Privat- vor allem im Sexleben zu stehen. Doch genau hier fühlt sich der klassische Mann bedroht, wenn er nicht die Leistung bringen kann, die scheinbar von ihm erwartet wird.
Genauso wie Frauen oftmals nicht mit Chemie verhüten wollen, so wollen Männer sich auch nicht mit chemischen Potenzmitteln “behandeln”, wenn der Penis mal nicht so möchte wie man(n) selbst. Zum Glück gibt es eine ganze Reihe natürlicher Mittel zur Potenzsteigerung, die fast bedenkenlos genommen werden können. Continue reading »
Genusgruppe männlich | Comment (0)Hodenkrebs: Meistens im Alter zwischen 20 und 40 Jahren
Hodenkrebs ist ein ernstes Thema, mit dem sich viele Männer nur ungern beschäftigen. Dabei erkranken etwa 9 von 100.000 Männer sind pro Jahr in Deutschland.
Hodenkrebs ist eine bösartige Gewebswucherung, die, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und behandelt wird, sich recht schnell auf andere Organe des Körpers ausbreiten kann. Oftmals wäre eine regelmäßige Vorsorge schon ein Mittel um sich vor größeren Risiken zu schützen, doch das männliche Geschlecht ist eher kein Arztgänger-Gruppe.

95% der Männer haben “nur” auf einer Seite Hodenkrebs. Man sollte sich an dieser Stelle einmal vor Augen halten, dass Hodenkrebs gut behandelbar ist. Ohne Behandlung ist das Ende immer der Tod! Das ist anders als bei anderen Krebsarten, wo der Ausgang ungewiss ist, selbst wenn es behandelt wird. Um Veränderungen schnell zu erkennen sollte man regelmäßig seine Hoden abtasten. Am besten macht man das unter der Dusche, wenn der Körper entspannt ist. Sollten fühlbare Veränderungen da sein: Sofort zum Arzt!
Was können die Symptome bei beginnendem Hodenkrebs sein?
- eine Schwellung oder ein Knoten im Hoden (kann schmerzlos oder auch schmerzhaft sein)
- ein “Schweregefühl” oder ein “Ziehen” im Hoden oder in der Leiste
Was können die Symptome bei fortgeschrittenem Hodenkrebs sein?
- der Hoden vergrößert sich immer weiter
- dadurch, dass sich Lymphknoten im Bauchraum vergrößern können Rückenschmerzen auftreten
- die Brustdrüsen vergrößern sich und schmerzen
Im großen und ganzen kann immer nur wiederholt werden, dass Männer und Frauen regelmäßig zu den Vorsorge-Untersuchungen gehen sollten.
Sollte sich wirklich der Verdacht auf Hodenkrebs bestätigt haben heißt der nächste Schritt OP. Dabei wird der Hoden in der Regel entfernt. Wer nun Angst hat in seinem Sexualleben oder in seiner Zeugungsfähigkeit ausgebremst zu werden, der muss keine Angst haben. Diese Nebenwirkungen treten in der Regel nicht auf, da der gesunde Hoden diese “Aufgabe” übernimmt. Nach der OP wird dann geklärt, ob der Krebs Metastasen gebildet hat. Danach wird das Stadium des Krebses ermittelt und die entsprechende Therapie eingeleitet.
Auf dieser Website findet ihr noch mehr Informationen zum Thema Hodenkrebs.
Genusgruppe männlich | Comment (0)Vorsorge bei Männern: Grund zur Sorge
In Bezug auf die Gesundheits-Vorsorge sind Männer das „schwache Geschlecht“. Lediglich 20 Prozent der Männer in Deutschland nehmen das Angebot der gesetzlichen Krankenkassen zu kostenlosen Vorsorge-Untersuchungen wahr. Das gibt wahrhaftig Anlass zur Sorge.
Bessere Heilungschancen durch Vorsorge
Entweder trauen Männer sich nicht oder sie wollen keine Schwäche zeigen. Beides führt zu dem selben Ergebnis, dass sie zumindest in jüngeren Jahren zwischen 35 und 60 nicht zu Vorsorge-Untersuchungen gehen. Dabei kann zum Beispiel der Darmkrebs, die zweithäufigste Tumorerkrankung beim Mann, durch Früherkennung (mehr Info) komplett verhindert beziehungsweise vollkommen geheilt werden. Aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen oder Diabetes, die durch Vorsorge rechtzeitig erkannt werden, haben sehr gute Heilungschancen.
Vorsorge statt Nachsorge
Kosteneinsparung durch Prävention ist das Motto der gesetzlichen Krankenkassen, denn so wird Schlimmeres vermieden. Deshalb sind Vorsorge-Untersuchungen auch von der Praxisgebühr befreit. Das Vorsorge-Programm der gesetzlichen Krankenkassen sieht für Männer folgendes vor:
- Gesundheits-Check-Up: Ab dem 35. Lebensjahr können Männer sich alle zwei Jahre einmal auf Herz und Nieren untersuchen lassen. Beschwerden, Krankheiten und Lebensgewohnheiten werden besprochen, Blut, Lunge und Urin gecheckt. So können Krankheiten früh erkannt und am besten geheilt werden.
- Krebs-Vorsorge: Ab dem 45. Lebensjahr kann der Mann jährlich Genitalien, Prostata und Haut untersuchen lassen.
- Darmkrebs-Vorsorge: ab dem 55. Lebensjahr haben Männer Anspruch auf zweijährige Untersuchungen des Stuhls oder eine Darmspiegelung, die alle 10 Jahre erfolgt.
Männer neigen zu einem ungesünderen Lebenswandel als es Frauen tun. Sie essen fetter, rauchen und trinken mehr. Ein Grund mehr, wenigstens zur Vorsorge zu gehen, denn schon Schopenhauer hat festgestellt: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“
Genusgruppe männlich | Comment (0)Unfruchtbarkeit ist auch Männersache
Für den unerfüllten Kinderwunsch wurde vor 20 bis 30 Jahren noch allein die Frau verantwortlich gemacht. Seit der Entwicklung der Andrologie, der Lehre von den Zeugungsstörungen des Mannes, weiß man dass 40 Prozent der Fälle auf die Unfruchtbarkeit des Mannes zurückzuführen ist. Die Ursachen sind vielfältig.
Auf 1 Milliliter Samenflüssigkeit kommen normalerweise 20 Millionen gut bewegliche Spermien. Sinkt der Anteil unter 50 Prozent liegt Unfruchtbarkeit beim Mann vor. Die Samenqualität des Mannes hat sich in den vergangenen 50 Jahren immerzu verschlechtert. Das hat auch mit der persönlichen Lebensweise zu tun.
Unfruchtbarkeit hat viele Ursachen
Die Ursachen für die Unfruchtbarkeit des Mannes sind nicht immer anatomischer oder hormoneller Natur, auch Umwelteinflüsse und der Lebensstil des Mannes beeinträchtigen die Samenqualität. Zu den anatomischen Ursachen gehören z.B. der Hodenhochstand gleich nach der Geburt oder Krampfadern am Hoden. Nicht zu unterschätzen sind aber auch Umgebungseinflüsse, die zur Unfruchtbarkeit führen können, wie eine ständige Überwärmung des Hodens, beispielsweise durch Sitzheizungen oder häufiges Saunen.
Unfruchtbarkeit durch unausgewogenen Lebensstil
Wenn ein Mann von Natur aus schon eine geringere Menge an Samen produziert, was an sich noch keine Unfruchtbarkeit ist, kann er sie durch ständiges Rauchen und Trinken weiterhin stark verringern. Erheblich verringert wird die Samenqualität und -menge durch den Konsum von Haschisch und Kokain und sogar durch koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und Cola. Mehr zu den Ursachen gibt es hier zu erfahren.
Sofern die Unfruchtbarkeit durch den Lebensstil hervorgerufen wird, können Männer etwas beeinflussen und so sollten sie, wenn nicht sogar ganz, dann wenigstens während sie eine Schwangerschaft einleiten möchten, eine ausgewogene Lebensweise pflegen und auf Kaffee, Alkohol und andere Drogen verzichten.
Genusgruppe männlich | Comment (0)Männer sind Ernährungsmuffel
Männer und gesunde Ernährung – zwei Welten treffen aufeinander. Männer kochen immer häufiger zu Hause, legen dabei aber nicht soviel Wert auf gesunde Kost wie Frauen. Ist das typisch männlich?
Was Männer wollen
Einer Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg zufolge essen 30% der befragten Männer mehrmals pro Woche Fastfood und 23% essen häufig Fertiggerichte. Eine anderen Studie zum deutschen Essverhalten beobachtet, dass vor allem allein lebende Männer sich ungesund ernähren, am meisten Fertigprodukte kaufen und gerne große Portionen und Deftiges bevorzugen.
Status wichtiger als bewusste Ernährung
Männer sind nicht dumm, aber sie hören nicht auf Ratschläge für eine ideale Ernährung, das wurde in einer Langzeitstudie in Großbritannien beobachtet. Zu wissen, dass Obst und Gemüse gesund ist, reicht den Männern nicht, denn ihr Essverhalten ist emotional gesteuert und da ist der Genuss entscheidend und auch ihr Image. Für Männer gehört zur guten Ernährung ein Stück Fleisch, was Soziologen zu Folge ein Statussymbol ist und Macht demonstriert, ein typisch männliches Verhalten. So verzehren die Männer doppelt soviel Fleisch als die Frauen. Leider hat vor allem rotes Fleisch (Rind, Fleisch, Lamm, Ziege) gesundheitlich keinen guten Ruf, denn es steht unter Verdacht das Krebs- und Herzinfarktrisiko zu erhöhen
Ausgewogene Ernährung für ein langes Leben
Bereits Hippokrates mahnt im Jahre 400 v. Chr.„Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein“. Frauen halten sich daran, essen gesundheitsbewusster und leben im Schnitt 6 Jahre länger als Männer. Sicherlich spielen dabei eine Menge Faktoren eine Rolle, aber ein wichtiger Baustein für ein langes Leben ist sicherlich die gesunde Ernährung.
Genusgruppe männlich, Unterschiede | Comment (0)

Hi! Ich bin Sveni. Ich schreib hier über die Gesundheit... Wer hätte es gedacht.