Allergien – Die Zeit der Pollen beginnt wieder
Der Frühling ist da und viele Allergiker graust es schon. Denn mit den Sonnenstrahlen und dem Vogelgezwitscher kommen auch die gefürchteten Pollen wieder.
Es ist eine der meisten Krankheiten bei Männern und Frauen: Die Allergie. Während man eigentlich auf alles mögliche allergisch reagieren kann, wird zwischen zwei Formen unterschieden: Die “Saison-Bedingten” und die “Ganz-Jahres-Allergie”. Besonders die erstere ist besonders gehasst. Grund: Eine Zeit lang muss sich der Allergiker nicht mit seiner “Krankheit” auseinander setzen, einen anderen Teil des Jahres hat er keine Ruhe mehr. Nämlich dann, wenn der Frühling beginnt. Das schlimme ist, dass es immer mehr statt weniger Allergiker gibt.

Die Pollen fliegen wieder! ©Strange Ones/flickr.com
Wenn man gegen Pollen allergisch ist wird dies als Heuschnupfen bezeichnet. Egal ob der Heuschnupfen oder eine andere Allergie der Grund für die Symptome sind- der Körper reagiert stets über. Und das obwohl weder Pollen oder andere Stoffe gefährlich für ihn sind. Atmet der Mensch Pollen ein, bildet der Körper Antikörper und setzt dann mit ihnen aggressive Entzündungsstoffe frei.
Die häufigsten Symptome bei Allergien
- Rötung der Augen bis hin zur Bindehautentzündung
- Schnupfen und Niesen
- Asthma ähnliche Atemprobleme
- Hautausschlag
- Juckreiz der Haut
- im schlimmsten Fall: Allergischer Schock
Manchmal gibt es Hilfe gegen die Allergie. Mittlerweile gibt es viele Methoden, es den leidenden etwas einfacher zu machen. Oftmals lassen sie die Allergie zwar nicht ganz verschwinden, aber die Symptome etwas abschwächen.
- Medikamente
In der Apotheke gibt es oftmals Nasensprays, Augentropfen oder ähnliche Mittelchen, die die akuten Anzeichen etwas abmildern sollen. Manchmal wird auch Kortison verschrieben, wenn Schleimhautschwellungen und Entzündungen mitspielen.
- Hyposensibilisierung
Hierbei wird dem Körper über einen längeren Zeitraum immer wieder eine kleine Dosis der auslösenden Stoffe zugeführt. Der Nachteil liegt eindeutig in dem Zeitaufwand, denn das geht über viele Monate. Der große Vorteil ist, dass der Patient nach der Behandlung oftmals Beschwerdefrei ist.
- Sublinguale Immuntherapie
Diese Therapie ist ebenfalls eine Möglichkeit zur Desensibilisierung. Hierbei bekommt der Patient Tropfen unter die Zunge, die in der Dosierung immer mehr gesteigert werden.
- Gräsertablette
Sie wird vor allem bei Erwachsenen Männern und Frauen angewandt. Da die Behandlung noch recht neu ist, gibt es wenige Studien dazu. Die Tabletten enthalten Pollen des Wiesenlieschgrases und werden dann unter der Zunge aufgelöst.
Ein Pollenflugkalender findet ihr hier.
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Hi! Ich bin Sveni. Ich schreib hier über die Gesundheit... Wer hätte es gedacht.